Kategorien
BUSINESS

„Die Schmücker“ unterstützen Unternehmen mit ihrer Expertise

Eigentlich hätten die Weihnachtsarchitekten Nasi Bostak und Marcel Klöpner in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, würden im Lager ihre 5.000 Lichterketten, 50.000 Baumkugeln und 60 nachhaltigen, künstlichen Weihnachtsbäume checken und ihre Touren zum Schmücken von Innenstädten und Geschäften im ganzen Norden planen. 

Hilfestellung in unsicheren Zeiten

Stattdessen sind die Experten von „Die Schmücker“ als Krisenmanager am Sorgentelefon gefragt. Täglich beantworten sie Anfragen von verunsicherten Firmen, ob sie in diesem Winter überhaupt ihr Geschäft und Unternehmen beleuchten sollen und ob sie sich das in Sachen Image und Kosten leisten können.

Die Antwort der Weihnachtsexperten fällt eindeutig aus: „Ja“, sagen Nasi Bostak und Marcel Klöpner, denn ansonsten gingen vielen Einzelhändlern, Supermärkten und Shopping-Centern in der wichtigsten Einkaufszeit des Jahres Umsätze verloren und im dritten Krisenwinter wohl auch die Puste aus. Zudem würden den Menschen ein Zeichen von Zuversicht fehlen. 

Tipps für mehr Energieeffizienz 

Ihr Tipp für eine Weihnachtsbeleuchtung, die in die Zeit passt: „Setzen Sie auf energiesparende ECO-LED-Beleuchtung und langlebige hochwertige Produkte. Bei 99 laufenden Metern mit 3.762 LEDs verbraucht eine unserer Lichterketten nur 115,5 Watt pro Stunde. Das ist ein wirklich geringer und vertretbarer Verbrauch mit maximal positivem Effekt.“

Die Schmücker Klöpner GmbH 
Siebensternweg 9
22453 Hamburg

Telefon: 040-32527655
E-Mail: info@dieschmuecker.de
www.dieschmuecker.de

 

Kategorien
BUSINESS SPORT / WELLNESS

„25MINUTES“ lädt zu Netzwerk-Event ein

Im Alltag beruflich und privat eingespannt zu sein und noch etwas für die eigene Gesundheit und Fitness zu tun, kann eine Herausforderung darstellen. Für ein aufwendiges, umfangreiches Trainingsprogramm bleibt unter diesen Umständen kaum einmal Zeit. Eine Lösung für diese Zwickmühle wollen die Studios von „25MINUTES“ anbieten. Hierbei wird auf Effektivität Wert gelegt. „Mit einer knappen halben Stunde bioelektrischem Training pro Woche erreichen wir für unsere Kunden auf ihrem individuellen Niveau eine massive Steigerung ihrer Fitness und damit vor allem auch ihres Wohlbefindens und ihrer Leistungsfähigkeit“, erklärt Carsten Pachnicke, der Geschäftsführer von „25MINUTES“, das Konzept.

Mit vereinter Kraft fit werden und bleiben 

Der Health-Unternehmer hatte gemeinsam mit der Netzwerkerin Stephanie Salziger rund 50 Gäste in das Studio in der Hamburger City eingeladen, die aus eigener Erfahrung berichtet, dass das Training nicht nur auf die Innenräume beschränkt bleiben muss. Es geht nämlich auch hinaus an die frische Luft: „Mit meinem Trainer Fabian trainiere ich vor den Toren Hamburgs und genieße die frische Waldluft zum effektiven Workout.“ So lässt sich beim Training gleichzeitig die Natur genießen. Auch andere Persönlichkeiten der Hansestadt waren neugierig und statteten dem „Powerclub“-Event einen Besuch ab. 

Power für die Hamburger Szene 

Zu den Gästen aus Kultur und Wirtschaft zählten unter anderem die Salonnière Stefanie Stoltzenberg-Spies mit ihrem Mann Dr. Bernd Spies, Cozy-Hotelunternehmer Mirko Stemmler, Narzissmus-Expertin Dr. Britta Papay, Gedächtnistrainerin Lena Wittneben, die Modeunternehmerinnen Verena Weinkath und Stefanie König von stegmann, das Galeristenpaar Bianca und Volker Daniel, Investor Dierk Behn und Sounddesigner Stephan Koll. Auch DJ Kai Schwarz, Moderatorin Sabine Stamm sowie PR-Unternehmerin Nina Deutschmann, Weekendschool-Macherin Monica Klein sowie Kreativ-Podcasterin Annett Schaper waren dabei. Während mit Fingerfood und Wein für das leibliche Wohl gesorgt wurde, präsentierten die „25MINUTES“-Coaches die TecSuits, die beim Workout zum Einsatz kommen sollen. 

Kategorien
BUSINESS

Gartenfeeling meets Innovation

Gartenfeeling meets Innovation

Anzeige

Wer das ganze Jahr über Frühlingsgefühle erleben will, der sollte sich das junge Hamburger Start-up simplePlant einmal etwas genauer ansehen. Mit dem smartGarten hat das Unternehmen ein intelligentes und vor allen Dingen nachhaltiges System entwickelt, welches dem Indoor-Garten einen völlig neuen Stellenwert verleiht. So wird das Kräuterbeet für Zuhause ohne viel Aufwand optimal gepflegt und selbst der doch so empfindliche Kräutertopf zeigt sich plötzlich von seiner besten Seite. Geschäftsführer Ben Märten spricht dabei aus eigener Erfahrung: „Meine Basilikumpflanze hat früher keine zwei Wochen überlebt.“ Mit smartGarten ist diese Dürreperiode endgültig vorbei. Die Pflanzen bekommen ein langes Leben geschenkt und Ben Märten hat immer frische Kräuter parat. Im nachhaltigen System werden Beleuchtung, Bewässerung und Nährstoffkontrolle per App gesteuert und somit punktgenau geregelt. Die Pflanzen wachsen somit ähnlich ihrer natürlichen Umgebung auf und es wird bewiesen, dass sich selbst ohne den Einsatz von Pestiziden optimale Ergebnisse erzielen lassen. Vorkenntnisse sind überhaupt nicht nötig und einen grünen Daumen muss keiner mehr haben.

Diese App ist kinderleicht

SmartGarten ist leicht zu bedienen. Einfach die App herunterladen und das passende Pflanzenprogramm wählen. Wenn der Wassertank befüllt und die simpleCups eingesetzt sind, dann stehen der jeweiligen Pflanze gute Zeiten bevor. Die App teilt mit, ob die Pflanze Dünger oder Wasser benötigt. Zudem werden regelmäßig Temperatur und Luftfeuchtigkeit gemessen. Das Substrat bilden die zu 100% kompostierbaren und mit ökologischem und biologisch-dynamischem Saatgut ausgestatten simpleCups. Der smarte Garten bietet Platz für 6 Pflanzen und eine üppige Ernte ist im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert. Das Hamburger Start-up simplePlant wurden von den drei Jungunternehmern Ben Märten, Felix Witte (beide 28) und Gärtner Pablo Antelo Reimers (32) ins Leben gerufen. Durch die von den Tüftlern entwickelte Sensorik werden nicht nur die Pflanzen bestens versorgt, es wird für die Pflege auch über 90 Prozent weniger Wasser benötigt. Nicht nur Hobbyköche können sich ab sofort über den heimischen Kräutergenuss freuen, auch Pflanzenliebhaber werden mit smartGarten glücklich. Der smartGarten von simplePlant gehört einfach in jedes Eigenheim. Er spart nämlich nicht nur natürliche Ressourcen, sondern auch viel Zeit und Geld!

https://www.simpleplant.de/

Mail: moin@simpleplant.de

simplePlant GmbH

Poppenbüttler Hauptstraße 29a

22399 Hamburg

Telefon: +49 163 3737132

Kategorien
BUSINESS

There is no business, like korn business.

Über die Wiederbelebung einer Spirituosentradition

Der 40 Jahre junge Hamburger-Jung Benjamin ist der Begründer eines außergewöhnlichen Tropfens Hochprozentigem. Unter dem Namen RYEKORN vertreibt er einen exzellenten Roggenkorn. Das Besondere daran: Der Korn ist nicht aus Weizen, wie im Grunde jeder andere Korn. Er ist sehr angenehm zu trinken und spricht eine breite Zielgruppe an. Gefertigt und abgefüllt wird der Tropfen in echter Handarbeit und das komplett in Hamburg. RYEKORN erfreut sich großer Beliebtheit bei Fachhändlern (zum Beispiel im Alsterhaus, seit mehr als drei Jahren), Restaurants (unter anderem Mangia e Bevi) und Hotels (wie zum Beispiel die Superbude).

Ein Euro pro verkaufter Flasche gehen seit der Gründung der Marken an „Brot für die Welt“. Der Korn wird in der Stadt gefertigt und bis zur Vollendung in alten Tonkrügen gelagert. Neben dem Online-Verkauf auf Amazon ist die Anlaufstelle Oschätzchen im Alsterhaus (bei Sigrid Clausen Weine im Mittelweg 167) ein echter Geheimtipp.

Über die Gründung seiner Marke sagt Benjamin:

„Mich hat gewundert, dass auf einmal ganz Deutschland angefangen hat und es nichts Hipperes gab, als Gin zu trinken. Eigentlich ja total schön, wenn sich Leute für etwas begeistern können, aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Denn mit Korn, gebrannt seit dem 15. Jahrhundert, zurückblickend auf eine bewegende Geschichte und damit eine der traditionsreichsten Spirituosen Deutschlands, wenn nicht sogar DIE traditionsreichste Spirituose, haben wir doch hier in Deutschland einen tollen regionalen Schnaps. Für den es mit der EU-Verordnung 110/2008 sogar ganz strenge Regularien vom Gesetzgeber gibt. Insofern bin ich angetreten mit der Mission, eine womöglich etwas angestaubte Spirituose wieder salonfähig zu machen. Und dabei ein gutes Werk zu tun.“

EastAlsterComp e.K.
c/o RYEKORN
Heideweg 4
22085 Hamburg
Germany
T +49 157 85089924
ryekorn.com

Kategorien
BUSINESS

Denkmalschutz geht neue Wege. In die Digitalisierung.

Speicherstadt digital.

Die Speicherstadt ist Hamburgs einziges UNESCO-Weltkulturerbe. An keinem anderen Ort der

Stadt sieht man die Wandlungsprozesse einer lebendigen Stadt besser, als in den alten Backsteinbauten. Der ehemalige Warenumschlagsplatz und große Lagerhauskomplex ist seit 2003 zu einem eigenständigen Stadtquartier geworden.

Federführend kümmert sich Torsten Zorn mit seinem zehnköpfigen Team um die technische Gebäudeausrüstung aller HHLA-Liegenschaften in Hamburg. Dazu gehören Wartung, Prüfung und Instandhaltung hunderter technischer Gebäudeanlagen. Standards für Brandschutz, Gebäudeenergetik, Wärme- und Klimatechnik, Sicherheitsanlagen und vieles mehr gelten auch für ein Welterbe. Besonders in den historischen Bauten spielen Sicherheits- und Innstandhaltungsaspekte eine besonders wichtige Rolle.

Im vergangenen Jahr haben die Techniker um Zorn ein neues Projekt auf den Weg gebracht, um ihre Arbeit leichter und damit effizienter zu gestalten. Unter dem Namen „Digitale Gebäudeleittechnik“ verbirgt sich die Vernetzung und fernsteuerbare Kontrolle sämtlicher technischer Anlagen über ein zentrales Softwaresystem.

Geplant ist bereits in diesem Jahr die ersten Speicherstadt-Gebäude in einem zentralen System zu vereinen. Zudem sollen weitere Liegenschaften im Hafen integriert werden. Danach geht es schrittweise weiter. Bei älteren Gebäuden müssten dafür teilweise erst die netzwerktechnischen Voraussetzungen an der Gebäudetechnik geschaffen werden. Bei neuen Sanierungsprojekten wurde das schon gleich mit eingeplant.

https://hhla.de/magazin/ein-welterbe-wird-digital

Fotocredits:

1 – ©roman kraft – unsplash

2 – ©claudio testa – unsplash (Titefoto)

3 – ©adrian degner – unsplash