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Hollywood Glamour am Hopfenmarkt – Ganz Hamburg feiert modernste Wertschließfachanlage

Nach Berlin, München und Nürnberg nun auch endlich Hamburg: Am Mittwochabend feiert TRISOR das exklusive Grand Opening ihres Standortes mit modernster Wertschließfachanlage am Hopfenmarkt 33. Unter den über 350 Gästen zahlreiche Prominente. Für den passenden Hollywood-Glamour sorgte Schauspielerin Kelly Rutherford, die zur Eröffnung mit Spin Model Management Inhaber Chris Riechmann erschien. Moderiert wurde der Abend von Nova Meierhenrich und für Club-Feeling bis spät in die Nacht sorgte der Hamburger DJ Jan Delay.   

Ein Konstrukt aus 15 Zentimeter dickem Stahlbetonmix, Spezialalarmierung und über 100 Tonnen Gewicht bilden die Basis der neuen Schließfachanlage in der Hamburger Innenstadt. Die über 5700 Schließfächer dienen der sicheren und bankenunabhängigen Verwahrung von Wertgegenständen aller Art. Zugang erhalten zukünftige Mieter:innen zu Papieren, Bargeld, physischen Wertanlagen oder Erinnerungsstücken mit einer Drei-Faktor-Authentifizierung aus Fingerabdruck, Pin und Crypto-Karte. Die Ausgabe erfolgt über Robotik in diskreten Einzelkabinen – und das 24 Stunden, sieben Tage die Woche.

Damit füllt das schnell wachsende Secure-Tech Unternehmen eine Marktlücke, denn oftmals sind reguläre Bankschließfächer an Öffnungszeiten gebunden. Trisor bietet den Mieter:innen dagegen einen ganztägigen Zugang. Das dieses Konzept Erfolg hat, zeigen die bisherigen und geplanten Storeeröffnungen, denn in den kommenden Monaten feiert das Start-Up mindestens sieben weitere Openings in ganz Deutschland. Wie man dieses Ereignis richtig zelebriert, zeigte nach Berlin, München und Nürnberg auch die Hansestadt am Mittwochabend. Mit Lichteffekten, DJ-Musik, exklusiven Gästen und kühlen Drinks feierten rund 350 Gäste in ausgelassener Stimmung die Neueröffnung des Stores. Für noch mehr Goldschimmer am Abend sorgte Hollywood-Star Kelly Rutherford. Als Schauspielerin und Model wird sie von der Hamburger Boutique-Agentur Spin Model Management betreut und brachte für ihr persönliches Schließfach ein ganz besonderes Schmuckstück mit: ein Tiffany & Co Armband im Wert von 15.000 Euro.

In Szene gesetzt wurde die Wertschließanlage am Tag der Eröffnung mit modernster Technik und schlichter goldener Eleganz. Der TRISOR Geschäftsführer Dr. Justus Westerburg ließ es sich dabei nicht nehmen, die Anlage höchstpersönlich vor seinen geladenen Gästen vorzustellen und zu präsentieren. Das nutzten neben Kelly Rutherford auch prominente Gäste wie Jessica Stockmann. In ihr Schließfach packte die Immobilienunternehmerin ganz persönliche Erinnerungsstücke – die ersten Schuhe ihrer Töchter Nisha und Nicita. Schauspielerin Lilli Hollunder-Adler besuchte die Veranstaltung gemeinsam mit ihrem Mann, Ex-Fußballprofi René Adler. Und sicherten im Schließfach, das Geburtsarmband ihrer Tochter Billie.   

Nach offizieller Begrüßung führte Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich durch den Abend und sorgte für gute Unterhaltung. Die passenden Beats kamen später am Abend vom Hamburger Star-DJ Jan Delay, der sowohl die Gäste als auch den neueröffneten Store in Clubatmosphäre versetzte. In ausgelassener Stimmung und mit kühlen Drinks und kulinarischen Höhepunkten am Flying Buffet von Brian Bojsen tanzten und feierten Schauspielerin Nina Bott, Tagesschausprecher André Schünke, Unternehmerin Marion Fedder,  Model Vincent von Thien, Influencer Marc Gebauer, Fotokünstlerin Livia Lisboa, Wempe-Geschäftsführer Phillip Klinkow, Moderatorin Nina Bott und viele weitere bekannte Gesichter bis spät in die Nacht. Später am Abend übernahm DJane Miss Leema. Für eine sichere Hin- und Rückfahrt vom Event sorgte das Porsche Zentrum Hamburg.

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EUROPAS ERSTES NACHTREISEBÜRO IST VOLLJÄHRIG: L’TUR AUF DER REEPERBAHN FEIERT 18. GEBURTSTAG

Ein rauschender Nachmittag, der sich noch weit in den Abend hineinzog, wurde aus der diesjährigen Weihnachtsfeier des L’tur-Reisebüros auf der Reeperbahn. Kein Wunder, denn ein zweiter – weitaus wichtigerer – Grund wurde gleich mitzelebriert: Maryam Komeyli und Karim Adnane feierten mit ihrem Team das 18-jährige Bestehen ihrer Agentur auf der sündigen Meile. Zur Volljährigkeit wollten natürlich nicht nur Freunde und Bekannte des Hauses gratulieren, auch zahlreiche Kunden kamen zum Anstoßen auf ein Gläschen Sekt (und mehr…) vorbei. 

 Unter den prominenten Gästen befanden sich der Geschäftsführer von Eurowings Holidays, Kiezgrösse und Ritze-Inhaber Carsten Marek sowie Nachbar und Gastronom Thomas Stutzki vom Hooters und natürlich die Inhaberin Maryam Komeyli höchstpersönlich, die inzwischen durch ihre zahlreichen TV-Auftritte und der Veröffentlichung ihres ersten Buches selbst zu den Celebrities der Stadt zählt. Zu der Geburtstags-Sause, die auch als Advents-Café fungierte lieferte das Duo lateinamerikanische Duo Luna Marina und Kami Jak die musikalische Untermalung. Das Jahr 2022 verlief schon sehr viel besser als 2021, ist jedoch noch deutlich von 2019 entfernt. Zu den für die gesamte Branche schwierigen vergangenen drei Jahren sagt Komeyli: „Die Corona-Zeit war eine harte Zeit. Wir waren die ersten die davon betroffen waren, aufgrund der Schließung aller Airports. Das noch laufende Jahr 2022 verlief schon sehr viel besser als 2021, ist jedoch noch deutlich von 2019 entfernt. Dennoch sehen wir nun aber optimistisch in die Zukunft“. 

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Spatenstich für das neue Hamburger Rathausquartier

Nach mehrjähriger Planungs- und Vorbereitungszeit ist es nun so weit: Mit einem symbolischen Spatenstich begannen mit einem symbolischen Spatenstich am 6. Dezember 2022 die Arbeiten zur Neugestaltung im Hamburger Rathausquartier rund um Rathausstraße, Kleine Johannisstraße, Große Bäckerstraße, Quartiersplatz Dornbusch. Durch nachhaltige bauliche Maßnahmen wird jetzt eine dauerhafte Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Angriff genommen. In dem Gebiet jenseits des Rathausmarktes gibt es heute neben zahlreichen Büros mehr als 50 Geschäfte und rund 25 Restaurants und Cafés.

Um ihr Quartier aus dem bisherigen, nicht immer ansehnlichen „Dornröschenschlaf“ zu erwecken, ziehen die rund 40 Grundeigentümer an einem Strang. Sie gründeten 2021 nach dem Vorbild benachbarter City-Quartiere einen neuen Business Improvement District (BID) nach dem „Gesetz zur Stärkung von Standorten durch private Initiativen“ und stellen nun 3,5 Millionen Euro bereit. Die Stadt Hamburg übernimmt ebenfalls einen Teil der Kosten und steuert 3,5 Millionen Euro bei. „Der Spatenstich ist der erste Schritt zu einem neuen, attraktiven Quartier in bester Innenstadtlage. Wer hier künftig essen geht oder einkauft, lernt womöglich eine ganz neue Seite der Stadt kennen“, sagt Mareike Menzel von der Zum Felde BID Projektgesellschaft.

Konkret geplant sind im Rathausquartier breitere Gehwege mit einem einheitlichen hellen Pflaster, größere Zonen für die Außengastronomie und eine deutliche Verringerung des motorisierten Individualverkehrs. Fußgänger werden den städtischen Raum zurückbekommen, das Viertel soll durch speziell ausgewiesene Park- und Ladezonen, Fahrradstellplätze und mehr Bäume zum Flanieren einladen. Durch eine einheitliche Möblierung schaffen die Anrainer Inseln der Erholung, die auch jene Menschen gerne nutzen, die in den umliegenden Büros und Geschäften arbeiten.

Mit dem Umbau wird der historische Katharinenweg im Herzen der Altstadt neu belebt, unter Einbeziehung des einstigen Alsterhafens am Nicolaifleet. Es entsteht eine gestärkte Sichtachse vom Rathausmarkt bis zur Speicherstadt. Als Quartierszentrum gilt künftig die Fußgängerzone Kleine Johannisstraße mit Teilen der Schauenburgerstraße. Das Quartierbild wird durch kontinuierliche Reinigungs- und Pflegemaßnahmen verbessert. Dort, wo heute schmale Gehwege und ein insgesamt eher unruhiges Stadtbild vorherrschen, sehen Städteplaner viel Potenzial für hochwertige Nutzungsstrukturen. Die Fertigstellung der Neugestaltung ist Mitte 2025 vorgesehen.

https://bid-rathausquartier.de/

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Buongiorno TONALE APW Lehmann Automobile stellt neuestes Modell von Alfa Romeo vor

Einer exklusiven Einladung von APW Lehmann Automobile (Hamburg-Sasel) anlässlich der Vorstellung des neuen Alfa Tonale folgten viele Autofreunde und machten sich auf den Weg ins PROTOTYOP Museum in der Speicherstadt. Die Neugier war berechtigt, denn der neueste Nachwuchs der Alfa Romeo-Familie macht bereits viel von sich reden: bei dem Alfa Tonale sprechen die Italiener bereits von einer neuen Ära bei Alfa Romeo. Doch Dietmar Lehmann, Geschäftsführer von lehmann Automobile konnte die Freunde der italienischen Automarke beruhigen: „Das authentische Alfa Romeo Fahrerlebnis bleibt“, sagte er in seiner Begrüßungsrede.
Zu Gast waren an dem Abend auch viele Mitglieder des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die sich von dem Charisma der Automobillegende Alfa Romeo, die auch im neuen Modell weiterlebt, sichtlich beeindruckt. Bei einem Empfang durften sie in der Speicherstadt ganz exklusiv das neue Mitglied den Tonale kennenlernen und genau begutachten. In einer lockeren Atmosphäre mit anderen Liebhabern der Marke Alfa Romeo wurde dies auch dankend angenommen.

Einige wichtige Infos zum neuen Modell: 
Der Alfa Romeo Tonale (Typ 965) ist das zweite SUV des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo. Es ist unterhalb des Stelvio eingeordnet. Das Serienfahrzeug wurde im Februar 2022 offiziell vorgestellt. Der Name des Fahrzeugs bezieht sich auf den Tonale-Pass in den Alpen. Gefertigt wird das SUV wie der Dodge Hornet (Alfa Romeo gehört inzwischen dem neu gegründeten Automobilkonzern Stellantis an; zu diesem gehört auch die Marke Dodge), der auf dem Tonale basiert und im August 2022 für den nordamerikanischen Markt debütierte, im FCA-Werk (FCA = Fiat Chrysler Automobiles) Pomigliano d’Arco. Im Sommer 2022 wurde der Tonale vom Euro NCAP auf die Fahrzeugsicherheit getestet. Er erhielt fünf von fünf möglichen Sternen. Als erstes Modell der Marke wird der Tonale auch mit einem Plug-in-Hybrid angeboten werden. Außerdem werden erstmals alle Ottomotoren elektrifiziert angeboten. Die Akkukapazität beträgt 15,5 kWh, die eine elektrische Reichweite von bis zu 80 km ermöglichen sollen.

Text von Cetin Yaman

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Durchstarten für den guten Zweck bei der Bentley Classic Trophy

Die Freude an klassischen Autos genießen und gleichzeitig Gutes tun: das war die Idee hinter der der Bentley Classic Trophy, die in diesem Jahr am 10. und 11. Juni stattfand. Hierbei war die NCL-Stiftung erstmals als Charity-Partner der Veranstaltung an Bord. Sie setzt sich für die Erforschung von Kinderdemenz ein. Zudem konnte sie mit der mobile GARANTIE Deutschland GmbH einen weiteren Kooperationspartner gewinnen.

Landpartie mit motorisierten Klassikern

Gemeinsam richteten BENTLEY Hamburg, der Fahrzeughändler Thiesen Hamburg, und Herzenssache. Der Assekuradeur!, der Versicherer für Premium-Automobile, die Bentley Classic Trophy aus und sorgten dafür, dass die Klassiker auf vier Rädern dann ihre Fahrt aufnehmen konnten. Die Rallye war für Automobile bis Baujahr 1976 sowie jüngere Fahrzeuge der Marke Bentley auf Einladung ausgeschrieben, die Teilnehmeranzahl bei der „Classic Trophy 2022“ war auf 60 Fahrzeuge begrenzt. Die zwei Tagesetappen umfassende Reise führte die Fahrer zunächst von Thiesen Hamburg über die Holsteinische Schweiz Richtung Ostsee, wo die Teilnehmer im neuen SlowDown Hotel in Travemünde gemeinsam übernachteten. 

Feiern und dabei auch noch helfen

Am zweiten Tag ging es mit den Oldtimern wieder zurück in die Hansestadt, wo die Besucher ein gemeinsamer Abend mit 120 Gästen samt Siegerehrung und vielen Preisen in entspannter Atmosphäre bei Thiesen Hamburg erwartete. Dank der Hilfe der zahlreichen Unterstützer konnten bei dem Event mit der Tombola 3000 € eingenommen werden, die der NCL-Forschungsförderung und weiteren Projekten zugutekommen werden.

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Matchmaking mit Mehrwert

Gute Businessnetzwerke sind in der Arbeits- und Finanzwelt von großer Bedeutung. Dies zeigt sich besonders in unsicheren, bewegten Zeiten. Idealerweise werden dabei die Kontakte mit einem Service kombiniert, der das Bezahlen weltweit möglich macht. Dazu hat sich das private Business-Netzwerk Memberslounge aus Hamburg mit dem Münchner FinTech-Unternehmen XPAY und Mastercard zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie eine Debitkarte entwickelt, die zugleich eine Business-Netzwerk-Karte und auch ein Zahlungsmittel ist. 

Sich bequem in der Geschäftswelt bewegen 

Besitzern der Karte ermöglicht diese eine praktische Anmeldung zu den exklusiven digitalen und Live-Memberslounge-Events rund um die Welt und hilft so den Mitgliedern beim Netzwerken. Zudem bietet sie viele Vorteile im Geschäftsalltag, wie etwa den Zugang zu Airport-Lounges, Investment-
Möglichkeiten und die Teilnahme an Business-Matching-Events. Zu den weiteren Leistungen gehören unter anderem beispielsweise Premium-Einkaufskonditionen beim Shopping und VIP-Zugang zu ausgewählten Veranstaltungen rund um den Globus sowie individuelle Luxusreisen. Hinzu kommen eine Reiserückvergütung, der Concierge-Service von Mastercard und der Kontakt zu Spezialisten über den Health Service.

Zugang und Teilhabe ermöglichen 

Für den Memberslounge-Gründer Sharam Honarbakhsh ist es bei aller Exklusivität seines mittlerweile seit zehn Jahren bestehenden Netzwerks auch wichtig, verschiedenen Menschen eine Chance zu ermöglichen. „Unsere Mitglieder sind Geschäftsleute und Selbstständige, erfolgreiche Frauen und Männer, für die ihr Business auch Berufung ist, die mit maximalem Einsatz für den Erfolg arbeiten, sich aber auch die Sinnfrage stellen. Vielreisend, aktiv anpackend, kreative Freigeister und Visionäre“, beschreibt er seine Klientel. Der gebürtige Iraner selbst verließ aufgrund des Iran-Irak-Konflikts als Jugendlicher seine Heimatstadt Teheran und kam ohne seine Familie nach Deutschland. Auch aus dieser persönlichen Erfahrung heraus möchte er die nächste Generation unterstützen. So übernahm der zweifache Vater im Jahr 2019 die Leitung des gemeinnützigen Hamburger Vereins „Born to Fly“, der sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Hansestadt fördert.

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Flexibilität und Effizienz in der Geschäftswelt mit HANSEATIC POS-CASH

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Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung in vielen Lebensbereichen ist auch der Zahlungsverkehr im Wandel. Kunden und Unternehmen stehen dabei schon zahlreiche Optionen wie etwa Kreditkartenzahlung, bargeldloses Zahlen oder kontaktloses Abheben zur Verfügung. Betriebe aus der Gastronomie sowie Einzelhändler und Dienstleister haben die Aufgabe, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Das Hamburger Unternehmen HANSEATIC POS-CASH hat sich das Ziel gesetzt, diesen Ablauf unkomplizierter und übersichtlicher zu gestalten. Dies geschieht durch eine Kombination von Hard- und Software-Elementen, wodurch die Abläufe optimiert werden sollen.

Konkreter Nutzen im Alltagsbetrieb

Das Start-up wurde 2020 vom Jungunternehmer Moritz Ebert gegründet, der es nun gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin Luisa Schlünzen leitet. Wichtig war den beiden, dass die Lösungen intuitiv und leicht zu bedienen sind. Ein anschauliches Beispiel für die Funktion im Geschäftsalltag stellt die SmartPOS-Anwendung dar. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Registrierkasse kann ein Point of Sale (POS) System bei einem Kauf gleichzeitig Informationen wie Kundendaten, Rabatte, Statistiken oder auch die Warenzahl verarbeiten. Im Restaurant können die Kellner das Handgerät so gleichzeitig für die Bestellungen als auch für die Zahlungen nutzen. Einzelhändler haben dadurch die Möglichkeit, zeitsparend und mit wenig Kostenaufwand den Überblick über ihre Warenbestände und die Finanzen zu behalten.

Bewährt in der Gastronomie

Inzwischen hat HANSEATIC POS-CASH zehn Mitarbeiter und kooperiert partnerschaftlich mit einigen Betrieben, etwa aus der Gastronomie, wie etwa Goa Tandoori, Farina di NonnaNone Meat  oder Einzelhändlern wie dem Feinkostgeschäft Favorita in Eppendorf, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Mittlerweile gehören bereits über 1400 Unternehmen zu seinen Kunden.

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BUSINESS KUNST / KULTUR

Das Unternehmen simplePlant präsentiert die moderne Form des Gärtnerns

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Viele Menschen haben den Wunsch, sich bewusst und natürlich zu ernähren, am besten mit frischen Produkten aus Eigenanbau, doch oft lässt sich dieser Plan nicht so leicht umsetzten. Schließlich hat nicht jeder den Platz, um einen Garten anzulegen oder die Zeit, sich ausreichend um ihn zu kümmern. Hier setzt das Hamburger Start-up simplePlant mit seinem Konzept an. Mit dem smartGarten bietet es Hobbygärtnern eine Einstiegshilfe für zuhause. Im vergangenen November kam die Kreation der drei Gründer Ben Märten, Felix Witte und Pablo Antelo Reimers erstmals auf den Markt.

Unkompliziert dank innovativer Technologie

Um das intelligente Kräuterbeet nutzen zu können, braucht man nicht unbedingt einen grünen Daumen, denn das System von simplePlant bietet den Gärtnern technische Unterstützung: Mithilfe der App können die Nutzer dann Faktoren wie die Beleuchtung, Bewässerung und Nährstoffgehalt im Blick behalten, sodass darüber informiert wird, wenn die Pflanzen Dünger oder Wasser benötigen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass sie gut heranwachsen und einen vollen Geschmack haben.

Umweltschonend durch den Einsatz regionaler Materialien

Besonderen Wert legen die Unternehmer auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte, die sie mit der regionalen Herkunft der verarbeiteten Materialien erreichen wollen. Entwickelt und gefertigt wird der smartGarten in der Hansestadt. Er besteht aus in Deutschland gefertigtem Eichenholz und widerstandsfähigem Edelstahl. Die simpleCups, welche das ökologische und biologisch-dynamische Saatgut enthalten, sind komplett kompostierbar. Ein smartGarten bietet dabei Platz für insgesamt sechs Pflanzen, was auch Raum für Vielfalt gibt. Mittlerweile wird er in drei verschiedenen Größen und neben dem simplePlant-Online-Shop auch bei Bauhaus und auf otto.de angeboten.

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„The Show“ präsentiert Glamour, Luxus und Entertainment in Hamburg

Beim Event „The Show“ , das am 01. bis zum 03. 10. in die dritte Runde ging, zeigten Juweliere und andere Aussteller ihre edlen Geschmeide. Zum Auftakt stellten sich in der angesagten Location Schuppen 52 internationale Schmuck- und Uhrenmarken vor. Die Firma Autore zeigte zu Beginn eine Solo-Fashion Show auf der Hauptbühne der Veranstaltung, der Luxus-Schmuckanbieter Capolavoro war mit seiner Model-Installation „Living Dolls“ vertreten.  Bei den Watch Talks gaben die Uhrenhändler Ebel und Junghans Einsichten in die Branche. Insgesamt nahmen rund 60 Marken aus neun Nationen und von vier Kontinenten an „The Show“ teil.

Glitzernder Schmuck und buntes Entertainment 

Wie der Veranstalter Dr. Christian Jürgens, Geschäftsführer des „Untitled“ Verlags, betont, handelt es sich nicht um eine Messe, sondern um ein multimediales Format für Juweliere, ausgewählte Endkunden sowie Schmuck- und Uhrenliebhaber. Dieser Ansatz spielgelte sich auch im Programm wider: Das Unternehmen Wellendorf bot im Rahmen von „The SHOW Talents“ Nachwuchsdesignern eine Chance und die Plattform, ihre Stücke zu zeigen. Fünf ausgewählte junge Kreative hatten so die Gelegenheit, ihren Schmuck den wichtigen Kunden vor Ort zu präsentieren. Die Tore des Events waren für Vertreter von Unternehmen aus Deutschland und den Nachbarländern Österreich und der Schweiz geöffnet. Zu den absoluten Highlights zählte die Opening Party, die mit einer exklusiven Modenschau eingeleitet wurde, bei der das Topmodel Franziska Knuppe den Laufsteg mit dem Schmuck anwesender Aussteller im Wert von mehreren Millionen Euro zum Strahlen brachte.

Promis mit einem glänzenden Auftritt

Unter den etwa 750 Gästen der Eröffnungsfeier waren auch zahlreiche Prominente, die vom Glanz und Glamour der Veranstaltung angelockt wurden. Zu diesen gehörten etwa der Tagesschau-Sprecher André Schünke, der Moderator Hinnerk Baumgarten und das Model Louisa Mazzurana. Mit von der Partie waren ebenfalls der Medien-Kenner Jo Groebel in Begleitung seiner Partnerin Grit Weiß sowie die Schauspielerin Jenny Elvers, die sich begeistert von der neuen Wempe-Kollektion zeigte. Einen weiteren Höhepunkt von „The Show“ war die erstmalig stattfindende Schmuckstars-Gala mit einem „Dinner in the Sky“ im Emporio Tower, den krönenden Abschluss bildete die Wedding Show, bei der das lokale Hamburger High-Fashion Label Ella Deck Couture die neusten Trends in Sachen Brautmode und -schmuck vorstellte.

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Neuartige Schmuckstücke aus dem „letzten Edelmetall“ Osmium bei „The Show“

Für Freunde des edlen Schmucks hat Hamburg am langen Wochenende Anfang Oktober ein wahres Highlight in petto: Beim Event „The Show“ vom 01. bis zum 03. 10. zeigen Juweliere und andere Aussteller ihre Produkte. Mit ihren Präsentationen von Uhren, Edelsteinen und weiteren Luxus-Accessoires unterscheidet sich die Boutique-Show von anderen Veranstaltungen der Branche. Eine absolute Besonderheit sind die Accessoires aus dem Stoff Osmium. 

Das „letzte Edelmetall“ bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten

Dabei handelt es sich in seiner Reinform um ein giftiges Pulver, was aber mittels intensiver Forschung der Schweiz in einen harmlosen kristallinen Zustand gebracht werden kann, der weiß-bläulich schimmert. Es ist vielseitig einsetzbar und dient etwa als Sachwertanlage. Zu diesem Zweck wurde das deutsche Osmium-Institut gegründet. Aufgrund seiner individuellen Struktur, die hinter dem „Osmium-Identification-Code“ (OIC) gespeichert ist, lässt sich eine eventuelle Fälschung leicht erkennen. Das Material besitzt zudem die größte Dichte aller Stoffe, sodass es nicht unbemerkt mit anderen Metallen gefüllt werden kann. 

Die Sicht einer Schmuckbranchen-Insiderin

Scarlett Clauss ist als Geschäftsführerin mit ihrem Unternehmen Oslery ebenfalls bei „The Show“ vertreten und hat unter anderem Osmium-Ringe im Angebot. Wir blicken im Interview mit ihr ein wenig hinter die Kulissen des Schmuckbranche und beleuchten das Osmium als Schmuckmaterial näher.

Wie bist du auf Osmium aufmerksam geworden?

Das war eigentlich eher Zufall, oder Schicksal, wie man es nimmt (lacht). Ich habe einen Medienhintergrund und bin während eines studieninternen Praktikums beim deutschen Wissenschaftsfernsehen Herrn Wolf, dem heutigen Direktor des Instituts über den Weg gelaufen. Er erzählte mir vom letzten der Edelmetalle in seiner neuen Form. Obwohl ich in Physik und Chemie gut war, hatte ich davor noch nie etwas von Osmium gehört. Es sollte etwas geben, was noch viel seltener und wertvoller als Gold oder Diamanten ist? Noch dazu unfälschbar? Mein Interesse war geweckt und so bin ich damals für ein weiteres Praktikum (nach meinem Studium) zur Commodity Trade GmbH gewechselt. Diese wurde dann wenig später umfirmiert und umstrukturiert in das deutsche Osmium-Institut, um sich ganz und gar der Aufgabe zu widmen, das letzte Edelmetall in die internationalen Märkte zu bringen und jedem zugänglich zu machen. Vor Allem wurde Analytik und Zertifizierung in den Laboren damals gerade brandneu aufgebaut.

Im deutschen Osmium-Institut arbeite ich seit diesem Tag und bekam die Chance im damals noch kleinen Team seit Anfang 2019 mich in der Position der Vize Direktorin zu beweisen. Mittlerweile ist das internationale Team auf über 1300 Partner weltweit gewachsen, und Osmium als Sachwertanlage durchaus bekannt. 

Strategisch wurde Anfang des Jahres 2020 entschieden, dass es eine Instanz zwischen Institut und Schmuckproduzenten geben müsse, um gezielt zu schulen und die Herstellung von Schmuckserien zu unterstützen. Mit dem gesammelten Fachwissen gründete ich die Oslery GmbH (OSmium jeweLRY) zu diesem Zweck. 

Anfang noch fokussiert auf die Herstellung einzelner Schmuckstücke, beschäftigt sich mein Team heute  hauptsächlich mit  Vorträgen in Fachbereichen, Unterstützung von Gutachtern sowie der Inlayproduktionen. 

Die im Osmium-Institut vergebenen X-Codes, also Schmuckcodes, für die internationale Osmium Datenbank, werden von dem neuen Unternehmen verwaltet. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Anbietern am schnell wachsenden Markt.

Wir übernehmen dabei als eine der Hauptaufgaben auch Anfragesteller mit Designern und Herstellern von Klein- und Großserien. 

Welche Eigenschaften machen Osmium geeignet für Schmuck?

Nun, vor allem seine Optik (lacht). Ich bin eine Frau, ich liebe Diamanten und Edelsteine, muss aber sagen, dass kristallines Osmium ihnen allen den Rang abläuft. Es ist einfach atemberaubend schön, sobald das Licht drauf fällt und seine tausenden kleinen Kristalle das blaue Licht fast vollständig zurückreflektieren. Die Oberfläche gleicht einem Pavé, also einem Diamantteppich. 

Sie müssen wissen, dass beim Pavé der Preis eines Schmuckstückes durch die Arbeitszeit des Setzens der vielen kleinen Brillanten zustande, welche intrinsisch (also als Diamant selber) kaum einen Wert besitzen. 

Zum einen, weil es jeweils nur Bruchteile eines Karats sind und damit generell nicht wertvoll, zum anderen, weil der Diamantenmarkt aufgrund der synthetischen man-made Diamonds gerade nach und nach in sich zusammenbricht. 

Mit Osmium kann man eine verbesserte, sogar noch stärker funkelnde Optik erzeugen, die ebenfalls einem Teppich gleicht. Der Unterschied hier ist allerdings, dass der Wert intrinsisch ist, also im Material an sich verankert, und nicht in der Arbeitszeit des Setzens. Der Vorteil: Man hat nicht nur Schmuck, man hat auch eine Sachwertanlage im Eigentum. Und gerade das macht Osmium Schmuck interessant, denn nicht nur ist er schön, sondern gleichzeitig auch ein Alternativinvestment. 

Dies liegt vor allem daran, dass Osmium das seltenste, nicht radio-aktive Element der Welt ist. Es gibt kein Metall, welches seltener ist, denn man kann nur gut einen 1m³ aus der Erde explorieren. Das bedeutet, dass alles abbaubare Osmium in dieser Welt in einen Smart passen würde, der könnte nur nicht mehr fahren (lacht) aufgrund der hohen Dichte. Osmium ist mit 22,61g/cm³ nämlich auch das dichteste Material der Welt, also auch das schwerste. 

Zu guter Letzt aber macht die kristalline Oberfläche das Material nicht nur schön, sondern auch unfälschbar und absolut einzigartig. Denn die kristalline Oberfläche ist bei zwei Stücken, egal wie klein sie sein mögen, niemals identisch. Wir liegen bei einer höheren Wiedererkennung als bei einem menschlichen Fingerabdruck, und zwar um das 10.000-fache auf bereits einem einzigen mm². Das bedeutet, dass jedes Stück absolut einzigartig ist und nicht gefälscht werden kann. 

Zu Guter Letzt kann man sagen, dass wir im Vergleich zu Gold, Diamanten oder anderen Schmucksteinen auf einem ethisch korrekten Markt arbeiten können, was uns und den Sachanlegern ein gutes Gefühl gibt. Dies liegt einerseits an den strengen Ethical Sales und Sourcing Richtlinien des deutschen Osmium-Instituts, andererseits aber auch an dem Material an sich. 

Man kann nicht direkt nach Osmium schürfen, es ist ein Beiprodukt von Platin. Schön ist, dass die Platingruppenmetalle heutzutage von Osmium befreit werden, was für uns eine Rohstoffquelle und für die Umwelt ein Segen ist. Des Weiteren gibt es hier keine Probleme wie Ausbeutung, Kinderarbeit und co, denn die Tiefen, in denen das Platin in der Regel abgebaut wird, können nur noch mit wirklich teuren Maschinen von absoluten Profis bedient werden. Außerdem wird das Osmium-Institut nächstes Jahr CO2-neutral und wir sind bereits zu über 90% papierlos. Solche Themen sind vor allem mir persönlich wichtig, wir versuchen, ein guilt-free Gold zu werden! 

Wo liegen die Vorteile des Materials, etwa im Vergleich zu Gold und Silber oder anderen Metallen?

Das haben wir schon ein wenig angerissen. Generell ist kristallines Osmium wesentlich seltener. In 10.000 t Platinerz finden Sie gerade einmal 30 g Rohosmium, also vom Volumen her in etwa einen Zuckerwürfel, Osmium. Das bedeutet, in einem komplett mit Platinerz beladenen Güterzug mit einer Länge bis zum Horizont findet man nur etwa eine Unze des letzten Edelmetalls. 

205.000 Tonnen bereits geförderten Goldes stehen einer Menge von nur 22 Tonnen maximal zu fördernden Osmiums gegenüber. Wir sehen also, es ist außerordentlich selten. Es könnte sich zum „Tauschmittel“ für Superreiche in gleicher Weise entwickeln, wie es heute ein Geheimtipp unter Uhren- und Schmuckherstellern ist. Das alles spricht sehr für Osmium als Luxus-Schmuckmetall. 

Es ist in den Köpfen der Staatenlenker, Family-Offices und Sachkapitalanleger angekommen. Denn es besitzt eine unfassbar hohe Wertdichte. Mit Osmium kann man den Wert eines Einfamilienhauses in der Hosentasche herumtragen. Für Gold oder Silber benötigen Sie im Gegenwert eher eine Schubkarre. Sie sehen also, wenn es darum geht, schnell Werte mitnehmen zu können und Sie auf möglichst kleinem Raum zu transportieren oder zu verstauen, spielt Osmium ganz vorne mit. 

Gibt es viele Kunden, die Osmium neu kennenlernen, oder ist es bereits weit verbreitet?

Nun, seit 2014 wird Osmium in den Markt eingeführt. Anfangs kannte außerhalb der Wissenschaft kaum jemand Osmium. Mittlerweile, also nach einigen Jahren intensiver Arbeit sowohl national als auch international, beginnt das Blatt sich zu wenden. Bitte bedenken Sie, dass trotz all der Partner und der Erfolge, wir alle in einem recht jungen Markt operieren. 

Osmium kann man erst seit 2013 kristallisieren. Das deutsche Osmium-Institut wurde 2017 auf Osmium Analytik umgestellt und damit begannen Zertifizierung und internationale Markteinführung. Leider hatten wir direkt nach der Oslery Gründung auch gleich mit Covid zu kämpfen und alle internationalen Reisen wurden auf Eis gelegt. Also ist alles noch brandneu, gerade wenn man von Schmuck- und Luxusanwendungen spricht. Aber wir sehen, dass es rasant wächst. Wir gewinnen immer mehr Goldschmiede und Juweliere, die auf den Trend aufspringen, eine Chance sehen und eine Diamantalternative und -ergänzung suchen. 

Sogar einige interessante Sonderfelder haben sich ergeben. Es gibt mittlerweile Kopfhörer mit Osmium-Besatz, die im Bereich 30.000,- € bis 150.000,- € liegen, es gibt die in der Herstellung teuerste Violine aller Zeiten, die mit über 600 Einzelstücken Osmium besetzt ist und Luxusmarken wie Hublot, Ulysse Nardin oder Czapek haben es in ihren Uhren verbaut. Einige große Marken denken über eine eigene Luxuslinie mit Osmium-Logo für Accessoires nach. 

Ich denke, dass wir nun aus der Nische heraus Mainstream werden können, denn es gibt einfach nicht viel Osmium. Denn aufgrund der Seltenheit, Unfälschbarkeit und eben der einzigartig schönen Oberfläche sowie der langsam entstehenden Lücke des „Girls best friend“, die es zu füllen gilt, bin ich überzeugt davon, dass wir vor gewaltig viel Potenzial stehen.