Kategorien
SPORT / WELLNESS

Zehn Jahre zwischen Sport und Wellness: Das Aspria Hamburg Uhlenhorst feiert sein Jubiläum

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens feierte der Fitness- und Wellnessclub Aspria in seiner Niederlassung im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst eine besondere und exklusive Party in einer entspannten Clubatmosphäre, zu der auch einige prominente Gäste geladen waren. Auch Brian Morris, der Gründer und CEO der Aspria Holdings, gab sich die Ehre.

Promis gratulieren in entspanntem Ambiente 

Vor der Kulisse von sommerlichen Tulum-Beach-Vibes feierten die zahlreichen Mitglieder und Gäste des Premium-Clubs den Meilenstein von Aspria. Auch einige VIP ließen sich dieses Event nicht entgehen. Unter ihnen waren etwa die Moderatorinnen Nova Meierhenrich und Ilka Groenewold sowie die Schauspielerin Yasmina Filali. Andere aus dem TV bekannte Personen des öffentlichen Lebens wollten ebenfalls persönlich zum „Geburtstag“ gratulieren. Zu ihnen gehörten der Schauspieler Patrick Bach, Moderator und Schauspieler Manuel Hasni sowie Thomas Behrend. So war es sowohl eine energiegeladene als auch eine gemütliche Veranstaltung.

Das Gesamtpaket von Sport bis Entspannung

Die Verbindung von sportlicher Aktivität, Training und Erholung ist ein Markenzeichen von Aspria. Das Unternehmen bietet auf dem weitläufigen ehemaligen Gelände des Klipper Tennis & Hockey Clubs verschiedene Sportarten wie etwa Schwimmen und Tennis an und verfügt über einen Fitnessbereich, zusätzlich beherbergt er aber gleichzeitig auch ein Spa. Die großzügigen Außen- und Innenanlagen sind an ein Boutique-Hotel angeschlossen. Aspria verfügt auch über Filialen in Belgien und Italien.

Fotos: Marcus Barthel

 

Aspria Hamburg Uhlenhorst
Hofweg 40
22085 Hamburg
www.aspria.com/de/hamburg-uhlenhorst

Kategorien
BUSINESS SPORT / WELLNESS

„25MINUTES“ lädt zu Netzwerk-Event ein

Im Alltag beruflich und privat eingespannt zu sein und noch etwas für die eigene Gesundheit und Fitness zu tun, kann eine Herausforderung darstellen. Für ein aufwendiges, umfangreiches Trainingsprogramm bleibt unter diesen Umständen kaum einmal Zeit. Eine Lösung für diese Zwickmühle wollen die Studios von „25MINUTES“ anbieten. Hierbei wird auf Effektivität Wert gelegt. „Mit einer knappen halben Stunde bioelektrischem Training pro Woche erreichen wir für unsere Kunden auf ihrem individuellen Niveau eine massive Steigerung ihrer Fitness und damit vor allem auch ihres Wohlbefindens und ihrer Leistungsfähigkeit“, erklärt Carsten Pachnicke, der Geschäftsführer von „25MINUTES“, das Konzept.

Mit vereinter Kraft fit werden und bleiben 

Der Health-Unternehmer hatte gemeinsam mit der Netzwerkerin Stephanie Salziger rund 50 Gäste in das Studio in der Hamburger City eingeladen, die aus eigener Erfahrung berichtet, dass das Training nicht nur auf die Innenräume beschränkt bleiben muss. Es geht nämlich auch hinaus an die frische Luft: „Mit meinem Trainer Fabian trainiere ich vor den Toren Hamburgs und genieße die frische Waldluft zum effektiven Workout.“ So lässt sich beim Training gleichzeitig die Natur genießen. Auch andere Persönlichkeiten der Hansestadt waren neugierig und statteten dem „Powerclub“-Event einen Besuch ab. 

Power für die Hamburger Szene 

Zu den Gästen aus Kultur und Wirtschaft zählten unter anderem die Salonnière Stefanie Stoltzenberg-Spies mit ihrem Mann Dr. Bernd Spies, Cozy-Hotelunternehmer Mirko Stemmler, Narzissmus-Expertin Dr. Britta Papay, Gedächtnistrainerin Lena Wittneben, die Modeunternehmerinnen Verena Weinkath und Stefanie König von stegmann, das Galeristenpaar Bianca und Volker Daniel, Investor Dierk Behn und Sounddesigner Stephan Koll. Auch DJ Kai Schwarz, Moderatorin Sabine Stamm sowie PR-Unternehmerin Nina Deutschmann, Weekendschool-Macherin Monica Klein sowie Kreativ-Podcasterin Annett Schaper waren dabei. Während mit Fingerfood und Wein für das leibliche Wohl gesorgt wurde, präsentierten die „25MINUTES“-Coaches die TecSuits, die beim Workout zum Einsatz kommen sollen. 

Kategorien
SPORT / WELLNESS

Energie tanken in Aspria Clubs

Anzeige

Mit Kursen auf Erfolgskurs  

Die Aspria Clubs bieten nahezu unendliche Möglichkeiten, Energie zu tanken – hier kommen garantiert alle auf ihre Kosten, die diesen Winter fit und gesund bleiben wollen. Das umfangreiche Kursprogramm ist ein wichtiger Bestandteil des vielseitigen Gesamtangebots und das Training in der Gruppe ist beliebter denn je.  

Nach den Lockdowns haben viele Menschen keine Lust mehr, allein zu trainieren. „Wir merken deutlich, dass das Interesse an Kursen zugenommen hat“, sagt Jessica Wilke, Kurs-Koordinatorin bei Aspria in Hamburg. „Außerdem liegen die Vorteile am Training im Kurs auf der Hand: Die Gruppendynamik und die Animation durch Trainer und Musik sorgen für Spaß und Motivation. Und die festen Zeiten spornen an, am Ball zu bleiben – eine Routine ist schnell entwickelt und der Erfolg somit auch bald sichtbar.“ Das Kursangebot bei Aspria variiert von Club zu Club, für maximale Vielfalt ist aber überall gesorgt.

Im Aspria Alstertal finden sich aktuell rund 120 wöchentliche Kurserlebnisse. Neben einer großen Aqua-Auswahl ist Les Mills das Konzept der Stunde. Die dreimonatigen Trainingsprogramme der jeweiligen Kursprofile sind vorchoreographiert, so wissen die Teilnehmer genau, was auf sie zukommt und sie können Woche für Woche Erfolge feiern. Aspria Alstertal ist der einzige Club im Hamburger Norden, der ganze sechs Les Mills Programme anbietet.

Auch Aspria Uhlenhorst überzeugt mit einem abwechslungsreichen Kursangebot. Ob HIIT oder Cycling, Faszien oder Rücken, Yoga oder Pilates – die große Auswahl lässt das Herz eines jeden Kurs-Fans höherschlagen. Insgesamt gibt es derzeit 110 Kurse pro Woche, auch Outdoor, denn das große Multifunktionsfeld wird ganzjährig für Workouts genutzt.

www.aspria.com

Kategorien
SPORT / WELLNESS

Kampf. Kunst. Tanz.

Capoeira

Kampf. Kunst. Tanz.

Tradition – die bis heute bewegt

 

 

Sicher hat jemand schon mal von Capoeira gehört oder den einen oder anderen Trainerenden im Park gesehen. Die Sportart geht auf eine Mischung aus afrikanischen und brasilianischen Kampf und Tanztechniken zurück. Und genau diese Kombination unterschiedlicher Stile und Bewegungsabläufe macht diesen Sport so faszinierend.

Seine Wurzeln liegen in der Sklaverei. Aus Afrika verschleppte Männer und Frauen bewahrten einen Teil ihrer Kultur auch auf dem neuen Kontinent. Es ist mehr als rituelles Erbe. Es ist ein Symbol des Widerstands.

Natureza Oficinada lernte die Sportart als Kind auf Straßen kennen und lieben. Nach einem schweren Verlust im engsten Familienkreis entschloss sie sich, sich voll und ganz diesem Sport zu widmen. Ein Ventil zum Rauslassen von Emotionen. Ein Refugium, in das sie sich zurückziehen konnte.

Durch Capoeira lernte sie früh Verantwortung für andere zu übernehmen. Mit gerade einmal 16 Jahren übernahm sie zwei Projekte mit Straßenkindern. Seit 2008 ist sie auch international unterwegs. Unter anderem mit Stationen in England, Trinidad Tobago, Holland, Portugal und schließlich auch Deutschland.

In Holland stieß sie auf Bevormundung und Diskriminierung seitens der männlichen Kollegen. Mitsportler, die sie rein aufgrund ihres Geschlechts abwertend behandelten. Doch anstatt zu zerbrechen oder sich zurück zu ziehen, nahm sie die Herausforderung an.

Durch ihr Umfeld und den Glauben an sich selbst sammelte sie neue Kraft. Sie startete ihr eigenes Frauennetzwerk innerhalb des Sports.

Seit nunmehr 10 Jahren lebt sie in Deutschland zusammen mit ihrem Sohn Fernando Caetano. Vor 3 Jahren gründete sie ihren Verein Natu. Capoeira e. V.. Ein echtes Herzensprojekt, dem sie viel Zeit und Schweiß widmet. Stetig feilt sie an der eigenen Technik und den Bewegungen.

Doch wie bei allen anderen Sportarten auch, blieb ihr Verein von den Folgen der Pandemie nicht verschont. Veranstaltungen blieben aus. Feste wurden abgesagt. Der allgemeine Unterricht kam zum Erliegen.

Neben dem Sport arbeitet sie als Betreuungskraft in einer Grundschule. Auch hier versucht sie seit Jahren, ihre Begeisterung für diese alte Tradition an die nächste Generation weiterzugeben.

 

Credit:

Natureza Oficinada