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Piet Baumgarten – Alte Möbel macht er zu neuen Lieblingsstücken

Es war wohl die beste Idee seines Lebens, sich als Möbel-Restaurator mit einer historischen Werkstatt auf Messen und Events wie der Ambienta auf Gut Sierhagen zu präsentieren. Wo immer Piet Baumgarten seinen Stand aufbaut und damit beginnt, alte Möbel in diesem Ambiente aufzuarbeiten  – immer auch gern auf dem Weihnachtsmarkt von Gut Basthorst  – da bleiben die Menschen fasziniert stehen und beobachten, wie unter seinen kundigen Händen alte Holzoberflächen wieder neuen Glanz erhalten.

Aus Gesprächen mit diesen Menschen weiß der Restaurator aus Stormarn, dass viele sich in solchen Momenten gern daran erinnern, wie sie selbst mit Vater, Onkel oder Großvater in der Werkstatt mit Holz gewerkelt haben. „Das zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht.“

Und so verwundert es nicht, dass er unlängst von einem jungen Mann den Auftrag erhielt, die alte Hobelbank und das Werkzeug seines Großvaters aufzuarbeiten, um mit diesen Erinnerungsstücken den Flur seines neu gebauten Hauses zu gestalten. Eine schöne Idee, findet Piet Baumgarten, der sich freut, dass er mit seinem Handwerk nicht zum ersten Mal zum Erhalt solcher Erbstücke beitragen kann.

Ein Wunsch, der dazu geführt hat, dass nun sogar Carl-Christian Graf von Scheel-Plessen zu seinen Kunden gehört, dem Erben von Gut Sierhagen. Im NDR konnte man vor Kurzem sehen, wie der Restaurator zusammen mit dessen Frau Möbel im Gut sichtet, um sie später mit zwei seiner Mitarbeiter fachkundig aufzuarbeiten.

Doch so sehr dem Restaurator das Bewahren, Erhalten und Konservieren von alten Möbeln am Herzen liegt – er ist auch offen für Experimente: ein 220 Jahre alter Sekretär aus dunkler Eiche erhielt beispielsweise ein völlig neues Aussehen, indem das Möbel mit einem silberschimmernden, leicht champagnerfarbenen Anstrich versehen wurde. Ein Experiment, das auch den Restaurator begeistert.

Für ihn nur ein weiteres gutes Beispiel dafür, dass Möbel mit Geschichte einzigartige Akzente setzen können – gerade in einem eher modernen Umfeld! Der Stormarner selbst liebt es, Möbel aus Schweden und dem 18. Jahrhundert ausfindig zu machen, aufzuarbeiten und anschließend zu verkaufen.

Mehr als 30 solcher Schränke und Vitrinen präsentiert er aktuell auf der Ausstellungsfläche in seiner Werkstatt. Sollte hier ebenfalls ein moderner Look gewünscht sein – kein Problem: Piet Baumgarten kann auf ein bewährtes Netzwerk zurückgreifen, das von der Faßmalerei und Flechtkunst auch Schlosserarbeiten und das Polstern von Sitzmöbeln umfasst.

Hier geht es direkt zu Piet Baumgarten: https://www.piet-baumgarten.de/

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Segelbilder von Heinke Böhnert: Kunst mit Segeltuch bekannter Yachten

Wer den Segelsport liebt und nach Bildern Ausschau hält, auf dem dieser Sport kunstvoll festgehalten wird, kommt an Heinke Böhnert nicht vorbei. Die Hamburgerin versteht es nicht nur kunstvoll mit Pinsel und Acrylfarben umzugehen, in ihren Bildern verarbeitet sie auch Segeltuch siegreicher Yachten. Damit ist jedes für sich ein Unikat!

Erst recht, wenn diese Bilder von Boris Herrmann, Deutschlands bekanntestem Segler, signiert sind und in ihnen das Originalsegeltuch der „Malizia“ zu entdecken ist – jener Yacht, mit der der Weltumsegler beinahe die Vendée Globe gewonnen hätte. „Es gibt auch schon Bilder von mir mit Segeltuch jener Imoca, mit der Boris und sein Team aktuell die Ocean Race bestreiten“, erzählt die Künstlerin und strahlt.

Wie Heinke Böhnert zu solchen „Schätzen“ gelangt? Nun, sie ist nicht nur eine passionierte Seglerin, sondern auch eine begnadete Netzwerkerin. Und so unterhält sie beste Kontakte zu Seglern mit Rang und Namen – und zu solchen, die danach streben. „Dazu gehören auch junge Seglerinnen mit ersten Auszeichnungen, die ich gern mit meiner Kunst ein wenig mehr ins Rampenlicht rücke.“

Apropos Unterstützung: Ein Teil der Erlöse fließen dem Malizia Mangroven Park zu, einem Aufforstungsprojekt auf den Philippinen, mit dem Boris Herrmann ein Zeichen für den Klima- und Umweltschutz setzt. 

Auch Auftragsarbeiten verrichtet die Hamburgerin. Zu ihren Kunden zählen nicht nur Fans des Segelsports, sondern auch die Staatskanzlei in Berlin, das Land Schleswig-Holstein sowie die Stadt Kiel. „Es hat sich so ergeben, dass meine Kunst gern an Ehrengäste überreicht wird“, erzählt Heinke Böhnert lächelnd.  

Und so hängen ihre Bilder nicht nur bei Bundeskanzler Olaf Scholz oder im Büro von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, sondern auch in den Palästen von Prinz Albert II. von Monaco oder Harald V., König von Norwegen.

Auch die Kabinen und Räumlichkeiten eines der schönsten Segelschiffe dieser Welt, die SEA CLOUD SPIRIT, wurden mit ihrer Kunst ausgestattet: 65 (!) Segelbilder umfasste dieser Großauftrag. Eine Herausforderung, die Heinke Böhnert bravourös gemeistert hat.

Verwundert es, dass manche versuchen, ihre Kunst zu kopieren? Heinke Böhnert kann gelassen bleiben; längst hat sie ihre eigene, unverwechselbare Bildsprache gefunden, ist auch in internationalen Galerien und Museen zu finden. Davon kann man sich auch auf dem ancora Yachtfestival in Neustadt in Holstein (12. – 14. Mai)  und auf der „Kunst schaffen 2023“ in Flensburg (26.05. bis 18.06.23) überzeugen. Auch der NDR plant demnächst wieder über die Künstlerin zu berichten.

Hier geht es direkt zur Website von Heinke Böhnert: segelbild.de

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„Handgedrechselte Unikate aus Holz“ von Michael Wendland

Ein kunstvoll gedrechseltes Holzgefäß, in dem viel Arbeit steckt, darf auch Risse, Löcher und Brüche im Material aufweisen, diese machen sogar dessen einzigartigen Charakter aus-davon ist der Drechselkünstler Michael Wendland überzeugt. „Wenn man so will, inszeniere ich das Unperfekte“, erklärt er das Konzept hinter seinen Kreationen. Er sei auch immer wieder überrascht von den interessanten Resultaten beim Trocknungsprozess des Holzes. „Das Holz verzieht sich, es kommt zu Rissen und so entsteht in Verbindung mit der Art, wie ich die Oberfläche bearbeite, ein einzigartiges Unikat.“ Hauptsächlich arbeitet der Künstler aus Bad Wilsnack in Brandenburg mit Esche und Eiche.  

 Naturprodukte treffen auf modere Vertriebswege  

 Die Faszination dieser handgedrechselten Einzelstücke aus Holz kann man nun auch online auf der Website von Michael Wendland und auf StilDate erleben. Dort finden Interessierte unter anderem Vasen, Schüsseln und Töpfe sowie Gewürzmühlen. Auch auf Märkten ist er mit seinen Produkten vertreten, etwa am ersten April-Wochenende auch im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes „Frühlingsträume“ auf dem  Golf & Country Club Brunstorf nahe Schwarzenbek und zu Pfingsten beim „Norddeutschen Kunsthandwerkermarkt“ in Süderschmedeby bei Flensburg. Außerdem sind die Kreationen des Drechselkünstlers in Kiel in der „Sommerhusgalerie“ zu finden. Beim Hofladen „Ein Stück Land“ in Kayhude können die Kunden vornehmlich seine aus Holz gefertigten Ess- beziehungsweise Müsli-Schalen erwerben.  

 Ein Autodidakt mit einzigartigen Produkten 

 Die nötige Technik zur Holzverarbeitung hat sich der gelernte IT-Systemkaufmann Michael Wendland selbst beigebracht. Die Leidenschaft zur Arbeit mit dem Material hat ihn dabei nie losgelassen. Den Rohstoff dafür bezieht er aus verschiedenen Quellen: „Manchmal von Bäumen, die in irgendeinem Garten weichen müssen, manchmal über eine Firma, die bei uns in der Region im Landschaftsbau tätig ist.“ Um das Holz abzuholen, fährt er, meist begleitet von seinem Schwiegervater, mit seinem Hänger dorthin und zerkleinert das Holz vor Ort zunächst grob mit einer Kettensäge. Zuhause in der Werkstatt entsteht dann an der schweren, gusseisernen Drechselbank die Idee für das fertige Produkt, das aus dem Material gefertigt wird. Seine Kreationen strahlen dabei eine gewollte Robustheit aus. „An der einen oder anderen Stelle sind sie auch geklammert. Dahinter steckt viel Technik“, erläutert der Künstler. Ein Tabu gibt es bei seinem Schaffen allerdings: „Ich würde niemals irgendetwas in Serie fertigen. Jedes Stück bleibt für sich ein Unikat.“ Die Preisspanne für diese einzigartigen Werke liegt zwischen 30 und 800 Euro.  

Direkter Link zu Michael Wendland: www.woodturning-art.de/ 

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Gunda Jastorff – In Weiß ruhend

Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn – vor gut 25 Jahren – da malte Gunda Jastorff noch eher figürlich und die Farbe Rot spielte eine tragende Rolle. Wer heute die Kunst der Norddeutschen betrachtet – ihre Bilder sind ab 17. März in der Galerie KuRa (Kunst & Rahmen) in Hamburg-Poppenbüttel zu sehen -, dem fallen primär die Worte „abstrakte Kunst“ und „weiß“ ein.  

Täuschen lassen sollte man sich allerdings nicht, denn unter den scheinbar hellen Oberflächen verbergen sich oftmals farbig gestaltete Schichten aus Acryl, Lack und Marmormehl. „Dieses Arbeiten mit Farbtupfern braucht es, damit ein Weiß zum Leuchten kommt!“, erläutert die Künstlerin, die nach eigenen Worten „in Weiß ruht“ und in ihren Bildern gern die Gegensätze zwischen Farbe und Form herausarbeitet.  

 Hinter die Äußerlichkeiten schauen 

 Den Umgang mit Materialien und Farben hat Gunda Jastorff an renommierten Kunstakademien und unter den kritischen Blicken von Malern wie Gerhard Almbauer und Peter Tomschiczek erlernt, die beide zur damaligen Zeit Dozenten an der Kunstakademie in Bad Reichenhall waren. Von Letzterem ist das Zitat überliefert: „Ich suche das Wirkliche in den Dingen, das Äußere genügt mir nicht“.  

Auch bei den Bildern von Gunda Jastorff schaut man besser genau hin, um ihre Wirkung oder Aussage zu verstehen. Überhaupt sind es eher Collagen, in denen so manches „Fundstück“ von der Künstlerin eingebunden wurde.  Für ihre Serie „Vom Winde verweht“ hat sie beispielsweise Stücke von altem und gebrauchtem Segeltuch kunstvoll in ihre Werke integriert. In einer anderen zart wirkenden Collage sind es dagegen Maulbeerrinde und Japanpapier.   

 Experimentieren mit Materialien 

 Geradezu begeistert ist Gunda Jastorff von einem „Experiment“, bei dem sie ein mehr als 150 Jahre altes Leinentuch in diversen Tinkturen aus Gips und Acryl getränkt hat, um es dann auf der Leinwand kunstvoll zu drapieren. „Allein das Trocknen hat 14 Tage gedauert.“  

Gern überlässt sie es Betrachtern, ihre Kunst, die schon in Ausstellungen weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus zu sehen war, zu interpretieren. Gern übernimmt sie auch Auftragsarbeiten, wobei sie sich hier künstlerisch treu bleiben möchte. „Das schließt nicht aus, dass ich auf Wunsch auch mit Schwarz oder Grautönen arbeite. Wichtig ist mir aber, dass meine Kunst eine ruhige Ausstrahlung besitzt und sie als spannend empfunden wird.“

Website der Galerie Gunda Jastorff

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Limitierte Editionen an Pfeifen und Manschettenknöpfen mit Michel-Emblem

Hamburg, 31. Oktober 2022: Das neue Besucherzentrum des Hamburger Michels hat erst wenige Minuten eröffnet, da ist bereits die erste Pfeife aus der zweiten Edition an limitierten Michel-Pfeifen aus dem Verkaufstresen in die Hände eines neuen Besitzers gewandert. Kein Wunder: Fans der Manufaktur Gaeth hatten lange auf diese neue Edition gewartet, bei der jede Pfeife mit einer eigenen Seriennummer versehen ist.

Kann gut sein, dass die von Hand gefertigten Unikate schon bald Sammlerwert haben… Von den Michel-Pfeifen der zweiten Edition aus Eiche und Messing (je 395 Euro) wird der Hamburger in Absprache mit den Lizenzvergebern – der Hauptkirche St. Michaelis – nicht mehr als 200 Stück fertigen. So wurde es schon bei der ersten Edition an Michel-Pfeifen gehandhabt. Hier kam Silber für den Pfeifenkopf und Zierring zum Einsatz.

So ist das nun mal, wenn man der Einzige ist, der die Lizenz zum Prägen von Pfeifen und Manschettenknöpfen mit dem Emblem des Hamburger Michels hat. Eine Lizenz, mit der sich Kai Gaeth und seine Manufaktur in Hamburg-Altona weit über die Stadtgrenzen hinaus und bis in die USA und China einen Namen gemacht hat.

„Die Manschettenknöpfe aus Silber und mit Emblemen in fünf Farben fertigt ein Freund von mir, Manuel Bohm, in meiner Werkstatt an“, sagt Kai Gaeth. Die befindet sich in einem Hinterhof in der Mörkenstraße 57a. Ohne telefonische Vereinbarung sollte man sich dort allerdings nicht hinbegeben! Zum einen ist nicht immer jemand vor Ort, zum anderen wird selten etwas für den direkten Verkauf angeboten.

 „Am liebsten bespreche ich alles vorab im Detail, so dass eine Pfeife am Schluss immer perfekt auf den Menschen zugeschnitten ist, dem sie genussvolle Momente bescheren soll“, sagt Kai Gaeth. In einem Fall wünschte sich ein Kunde eine Pfeife aus dem Holz eines Apfelbaumes, der gefällt werden musste.

Viele lassen bei solchen Auftragsarbeiten auch den Zierring mit einem Namen oder einer Botschaft versehen. So werden Unikate zu unverwechselbaren Lieblingsstücken, mit denen man nicht nur sich selbst, sondern auch lieben Menschen große Freude bereiten kann.

Nicht selten bekommt Kai Gaeth dann Fotos, auf denen eine Pfeife zu sehen ist und darunter die Worte: „Genuss pur. Vielen Dank!“ Auf einem anderen sind zwei Männer zu sehen, wie sie auf einem Schiff stehen und nebeneinander Pfeife rauchen. „Es zeigt einen Kunden, der für seinen Freund und sich zwei gleiche Modelle hatte anfertigen lassen“, erzählt der Pfeifenmacher und strahlt.

 

Manufaktur Gaeth Hamburg-Altona

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PURE ART – Kunst von Julia Heinold

Wäre es nicht schön, wenn ein Bild daran erinnert, Ziele und Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und mit Farben, Motiven und Materialien dazu anregt, ein erfülltes Leben zu führen?

Genau dies möchte Julia Heinold über PURE Art erreichen: Emotionale Kunst, die zugleich Coaching-Charakter hat. Die Idee dazu reifte, als die Wirtschaftspsychologin an sich selbst beobachten konnte, dass sie im Laufe der Jahre eigene Bedürfnisse vernachlässigt hat.

„Ich habe immer die Kunst geliebt, dann aber aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus einen Beruf erlernt, der mir finanzielle Sicherheit garantiert. In der Elternzeit habe ich gemerkt, dass mir etwas fehlte und daher beschlossen, mehr auf mein Herz zu hören.“

Julia Heinold wendete sich der Malerei zu und beschloss, dieses Talent auszubauen und mit ihrem Wissen als Persönlichkeitscoach zu verbinden. „Meine Bilder sollen Lebensbegleiter, Reminder und Symbole für ihre Besitzer sein. Und falls gewünscht, nehme ich diese auch gern in mein Coaching-Programm auf und gebe zusätzlich jeden Monat wertvolle Gedankenanregungen.“

Insbesondere, wenn Kunden sich mit eigenen Ideen und Wünschen beim Schaffensprozess einbringen, entstehen so ganz persönliche Kunstwerke. „Wir besprechen dann, was zum Ausdruck gebracht werden soll und mit welchen Farben und Materialien sich dies am besten darstellen lässt.“

Auch die Frage, welcher Stil am besten zum persönlichen Wohnumfeld passt, wird dabei berücksichtigt. Denn PURE ART soll auch Ästhetik und Harmonie widerspiegeln. Deswegen werden nur hochwertige Acrylfarben, Blattgold und Silber verwendet – auf Wunsch auch Textilien und Leder, wenn damit eine Erinnerung verbunden ist.

Wem dies zu persönlich ist: Die Kunstwerke von Julia Heinold sind auch ohne den direkten Austausch mit der Künstlerin erhältlich. So sind auf ihrer Website und ihrem Instagram-Account Bilder und Kunstwerkreihen wie Valentia (Mut), Pure (Entschleunigen und Kraft schöpfen), Vision (Fokussieren auf das Wichtige), Viewing (Bewusstmachen des Erreichten) oder Heaven (Zeit für Dich), um nur einige zu nennen, zu finden.

Ihr eigenes Lieblingsbild „Vision“ (220 x 80 cm) hat die 37-Jährige sehr präsent im Wohnzimmer aufgehängt. Viel Blattgold ist darin zu finden. „Damit lässt sich ebenso wie mit Silber sehr schön der innere Funken darstellen, den jeder von uns in sich trägt.“

Vision erinnere sie täglich daran, ein erfülltes Leben zu führen.