V.l.n.r.: Samira Heidari Nami, Silke Decker, Carolina D’Amico, Kathrin Heinicke und Sigrid Vollmer. Foto: Cetin Yaman

Premiere: Carolina D’Amico-Stiftung vergibt Preise Vier Auszeichnungen für Zeitgenössisches Kunsthandwerk vergeben

Das Museum für Hamburgische Geschichte feiert in diesem Jahr das 100. Jubiläum seiner Eröffnung.Diesen runden Geburtstag haben die Kunsthandwerker/innen der AdK und der GEDOK zum willkommenen Anlass genommen, sich für die „II. Biennale angewandter Kunst“ von der vielfältigen Sammlung des geschichtsträchtigen Hauses am Holstenwall inspirieren zu lassen. Das Ergebnis sind 100 Arbeiten, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit ausgewählten Exponaten und dokumentierten Ereignissen aus der Dauerausstellung des Museums auseinandersetzen und die in der Ausstellung „Inspiration Geschichte“ in direktem räumlichen Bezug zu den jeweiligen Objekten, Inszenierungen und Themenbereichen zu sehen sind. Als Interventionen in der Dauerausstellung beschäftigen sich die sehr individuellen Arbeiten mit der formalen Qualität historischer Objekte, mit der Art, wie Geschichte in einem Museum erzählt wird, und mit dem Museumsgebäude selbst, das vom Architekten Fritz Schumacher gemeinsam mit dem Gründungsdirektor Otto Lauffer konzipiert wurde. Die Ausstellung geht bis zum 20. November 2022.

Im Rahmen der Eröffnung wurde vor rund 400 geladenen Gästen, im Beisein des Senators für Kultur und Medien, Dr. Carsten Brosda, das erste Mal der Carolina D’Amico-Preis für zeitgenössisches Kunsthandwerk vergeben. Carolina D’Amico überreichte persönlich die Preise an Kathrin Heinicke (1. Preis) und Sigrid Vollmer (2. Preis) , sowie die Förderpreise an Silke Decker und Samira Heidari Nami.  

Ein Text von Cetin Yaman

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